Liebe Brandenburgerinnen, liebe Brandenburger,

herzlich Willkommen auf meiner persönlichen Homepage. Ich vertrete in der Legislaturperiode 2014-2019 erneut Brandenburger Interessen für Sie in Europa. Der Fokus meiner Arbeit im Europäischen Parlament liegt dabei auf der Industrie-, Forschungs- und Energiepolitik.

Auf dieser Internetseite finden Sie aktuelle Informationen zur Europapolitik und Hintergrundinformationen zu den Entscheidungen des Europäischen Parlamentes.

Die regelmäßige erscheinende Europamail informiert Sie über die wichtigsten Ereignisse und Entscheidungen in der Europäischen Union. Die bisherigen Ausgaben finden Sie im Archiv.
Selbstverständlich möchte ich mich Ihnen auch vorstellen und Ihnen die Möglichkeit geben, bei Fragen, Anregungen und Kritik mit mir Kontakt aufzunehmen.

Europa ist keineswegs weit weg, sondern hat oft direkten Einfluss auf unser Leben in Brandenburg. Gemeinsam müssen wir daher unser Land noch „ europafähiger“ gestalten. Sollten Sie dazu Fragen oder Hinweise haben, wenden Sie sich gerne an mich und meine Mitarbeiter. Ich freue mich jederzeit über Ihr europapolitisches Interesse.

Ihr Dr. Christian Ehler



Aktuelles
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier die Zusammenstellung der Schwerpunkte der Plenartagung vom 03. - 06. April 2017 in Straßburg.

Die Rolle der Kommunen bei der Verwirklichung der Energieunion
Wir möchten den Dialog mit Ihnen auch in diesem Jahr weiter fortsetzen und intensivieren. Gerade vor dem Hintergrund der Auswirkungen von Entscheidungen auf europäischer Ebene für die Städte und Gemeinden ist dieser Austausch unerlässlich. Alle Informationen zur Veranstaltung am 03.04. finden Sie hier.

Keinesfalls dürfen wir das größte Reformprojekt der Menschheitsgeschichte nun leichtsinnig aufs Spiel setzen
Anlässlich des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge erklärte der Brandenburger CDU-Europaabgeordnete Dr. Christian Ehler: „Die Römischen Verträge bildeten die Grundlage für die Europäische Union, wie wir sie heute kennen – eine Union, die trotz zunehmender Kritik auch global immer noch als Erfolgsmodell angesehen wird".